Evas Yogabasis-blog

Blogbeitrag vom 11. juli 2018 - In guten, wie in Schlechten Zeiten


über die Kunst sich selbst treu zu bleiben

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 Gerne würde ich dir erzählen, dass sich für mich Alles durch den Schritt auf die Yogamatte aufgelöst hat. Dass ich nach 4 Runden Sonnengrüßen über mein Völkerball-Trauma gelacht habe. Dass ich nach einem konsumierten Zehnerblock an Yogaeinheiten meinen Job an den Nagel gehängt und mein Haarband wieder zurecht gerückt habe. Dass ich meine Einzigartigkeit voller Überzeugung und aus ganzem Herzen feiere. Jeden Tag. Mit strahlendem Lachen.

Doch leider ist das nicht der Fall. Ich arbeite immer noch daran.

 

Nur bin ich weniger verzweifelt, weil ich mittlerweile erkannt habe, was es braucht, das eigene Licht mit der Welt zu teilen.

Das Zauberwort ist Authentizität.

Und gerade da liegt die Schwierigkeit. Wie gelingt es etwas zu leben, das man erst im zweiten Anlauf fehlerfrei tippen kann?

Authentisch zu sein erfordert Mut. Das braucht Kraft. Und ein kleines bisschen Wahnsinn obendrauf. Es gilt die kindliche Neugierde zu wecken, um sich selbst und seine Bedürfnisse zu entdecken. Methoden auszuprobieren, die dich im Alltag erden. Nur gut verwurzelt, kannst du ohne Ängste wachsen.

 

Den ganzen Text, sowie die gesammelten Werke findest du unter https://suchenachdemsinn.wordpress.com